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Der echten Formel auf der Spur

1992 erfuhren die späteren Gründungsmitglieder der INDIAN WISDOM FOUNDATION, Dr. Martina Kässner Fischer und Prof. Dr. Roland-Romain Fischer über kanadische Freunde von einer indianischen "Wundertee-Essenz". Es handelt sich ausdrücklich nicht um die, in den nordamerikanischen Medien bekannt geworde "verkürzte" Vier-Kräuter-Formel der kanadischen Krankenschwester Renée Caisse. Trotzdem: Mit grossem Erfolg behandelte sie unzählige, von Aerzten als "unheilbar" aufgegebenen Krebs-Patienten.

Die Fischers beschlossen, "an den Ursprung" zu gehen und mit Hilfe der "Indian-Chiefs" die wirklich "Wissenden" (also die Alten und Schamanen) kennenzulernen und eingehend zu diesem Kräutertrunk zu befragen. Im Laufe der folgenden Jahre investierten die Fischers (und eine im Laufe der Jahre immer grösser werdende Zahl Gleichgesinnter) vor Ort jeweils viel Zeit und Geduld für die vorausgehende und unverzichtbare Vertrauensarbeit, bis sich einige der "First Nations People" ihnen gegenüber öffneten. In Bildern, Geschichten und vielen Symbolen berichteten die Schamanen, warum diese göttlichen Kräuter, Pflanzen, Wurzeln und Rinden den kranken Menschen überhaupt heilen können und warum die echte indianische Tee-Mischung neun Ingredienzen haben muss !!! Es gab und gibt sie auch heute noch, die vielen Indiander-Stämme. Heute werden sie ehrfürchtig "First Nations" genannt. Obwohl die Symbolik als auch die Rituale von Stamm zu Stamm etwas verschieden sind, haben alle nordamerikanischen Indianer-Familien trotzdem etwas gemeinsam: ihre alten Weisheiten über erfolgreiches, natürliches und spirituelles Heilen, jedoch vor allem ihre mystischen Medizin-Räder. Die Ureinwohner Nordamerikas wissen (nicht glauben), dass das Leben auf der Erde von einem zerbrechlichen Gleichgewicht zwischen allen Lebewesen erhalten wird, von denen jedes seinen festen Platz einnimmt und eine bestimmte Rolle in der Aufrechterhaltung der Harmonie innerhalb der Natur zu spielen hat. Nach dieser Auffassung bevölkert eine Vielzahl von göttlichen Geistwesen (das heisst allbewusste Kräfte) die unsichtbare Welt; auf unübertrefflich ausgewogene und harmonische Weise nehmen diese Wesen oder Energien Einfluss auf das Wachstum der Gräser, Pflanzen, Kräuter, Wurzeln und Bäume wie auf alle Geschehnisse im täglichen Leben. Die Stiftung IWF, eine karitative Organisation, hat sich zum Ziel gesetzt, indianisch-schamanisches Wissen zu verbreiten. Sie organisiert u.a. den Vertrieb von original INDIAN*ESSENCE. Ein Gewinnanteil aus dem Verkauf dieses hochwertigen Produkts kommt den "First Nation People", wie die Indianer in Canada respektvoll genannt werden, zugute. Diese Verkaufsbeteiligung dient der Erhaltung der indianischen Kultur. Dadurch schafft die IWF auch einen energetischen Ausgleich für die ethische Nutzung indianischen Heilwissens.

An einer neuen Broschüre wird gearbeitet